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Handwerk rahmt den BUGA-Auftritt des Heeresmusikkorps 300 PDF Drucken E-Mail

HwK Koblenz überreicht den Prototyp für ein Absperrsystem – Dank für die langjährige freundschaftliche Zusammenarbeit

Vom Gutschein zum Prototyp: Hauptgeschäftsführer Alexander Baden (r.) überreicht gemeinsam mit dem Leiter des HwK-Kompetenzzentrums Christoph Krause (l.) und Maschinenbauermeister Werner Schäfer (2.v.r.) den ersten Absperrpylon an Stabsfeldwebel Bertram Kleis (2.v.l.) vom Heeresmusikkorps 300. Foto: HwK Koblenz
Vom Gutschein zum Prototyp: Hauptgeschäftsführer Alexander Baden (r.) überreicht gemeinsam mit dem Leiter des HwK-Kompetenzzentrums Christoph Krause (l.) und Maschinenbauermeister Werner Schäfer (2.v.r.) den ersten Absperrpylon an Stabsfeldwebel Bertram Kleis (2.v.l.) vom Heeresmusikkorps 300. Foto: HwK Koblenz

KOBLENZ. In gut einem Jahr ist es soweit, dann hat die Bundesgartenschau in Koblenz ihre Pforten geöffnet und das attraktive Rahmenprogramm ist in vollem Gang. Neben der Handwerkskammer (HwK) Koblenz, die im BUGA-Kernbereich am Blumenhof mit einem eigenen Pavillon Werbung für das zukunftsorientierte Handwerk macht, sorgt das Heeresmusikkorps (HMK) 300 der Bundeswehr als ein langjähriger Freund und Partner des Handwerks für den guten Ton auf dem Festungsplateau – umrahmt von einem handwerklichen Hightechprodukt.

Über die vergangenen 100 Jahre lässt sich natürlich nicht nachweisen, dass Militärmusiker bei den HwK-Meisterfeiern für gute Musik und beste Stimmung sorgen, aber in die Größenordnung von Jahrzehnten reicht die Partnerschaft mit dem in Koblenz stationierten HMK 300. Als Zeichen der Dankbarkeit dafür überreichten HwK-Präsident Werner Wittlich und Hauptgeschäftsführer Alexander Baden bei der diesjährigen Meisterfeier im März dem Dirigenten Oberstleutnant Robert Kuckertz einen Gutschein für ein Absperrsystem für den geplanten historischen Wachwechsel, den das HMK 300 an 16 Terminen vom Mitte Juni bis Anfang September 2011 in originalgetreuen Uniformen vor dem Landesmuseum auf dem Schlossplatz der Festung aufführen wird. Vorbild ist dabei das 28. Rheinische Infanterieregiment von Goeben – genannt das „2. Rheinische“ –, das um das Jahr 1911 auf dem Ehrenbreitstein stationiert war.

Die Umsetzung des Absperrsystems übernimmt das HwK-Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation unter Federführung seines Leiters Christoph Krause und von Maschinenbauermeister und Schweißfachmann Werner Schäfer in der Laserwerkstatt. Die Pylonen werden aus Stahl mit grafitgrauer Pulverbeschichtung gefertigt und bieten über die Absperrfunktion hinaus die Möglichkeit, Hinweistafeln zu integrieren. Darauf werden die Besucher über die Geschichte des Wachwechsels und dessen Aufführungen informiert.

Infos zum Projekt beim HwK-Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation, Tel.: 0261/ 398-582, Fax: -986, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , Internet: www.hwk-kompetenzzentrum.de

Stand: 11.06.2010