| Netzwerkbindung im gemeinsamen Personalmanagement gewinnt an Bedeutung |
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Deutscher BundeswehrVerband und Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft optimieren durch gemeinsame Aktivitäten auch zukünftig die Zusammenarbeit![]() Sie vereinbarten eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft in Koblenz und dem Deutschen BundeswehrVerband (v.r.): Oberst i.G. Thomas Humm, Major d.R. Markus Krämer, Oberstleutnant Alfred Schmitz, Oberstleutnant Ulrich Kirsch, Oberst d.R. Hans-Joachim Benner. Foto: HwK Koblenz KOBLENZ. Der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV), Oberstleutnant Ulrich Kirsch, besuchte das Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft (BzBwWi) in Koblenz auf Einladung dessen Leiters Oberst d.R. Hans-Joachim Benner. Anschließend erfolgte ein Rundgang durch die Bildungszentren der Handwerkskammer (HwK) Koblenz, bei dem der Gast Einblick in das eindrucksvolle Leistungsspektrum in der modernen Aus-, Fort- und Weiterbildung für Soldaten gewann. Mit dem Besuch wurde dem Bundesvorsitzenden das BzBwWi sowie dessen Aktivitäten vorgestellt. Anwesend waren auch der Beiratsvorsitzender der Kooperation Bundeswehr und Wirtschaft im Wehrbereich II, Oberst i.G. Thomas Humm, G 1 im Wehrbereichskommando II in Mainz, der Vorsitzender der DBwV-Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein, Oberstleutnant Alfred Schmitz, sowie Major d.R. Markus Krämer, zuständiger Referatsleiter in der DBwV-Bundesgeschäftsstelle in Bonn. In seinen Ausführungen ging Oberst d.R. Benner auf die vielfältigen Aktivitäten und Projekte in der zehnjährigen Geschichte des BzBwWi ein. Im Beirat der Kooperation Bundeswehr und Wirtschaft im Wehrbereich II, der zeitgleich zur Begleitung und Unterstützung mit dem Beratungszentrum gegründet worden war, ist der Landesverband West des DBwV Gründungsmitglied. Mit dem DBwV gibt es zusätzlich seit dem 4. Juni 2007 eine Kooperationsvereinbarung mit der Zielsetzung einer vernetzten Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen der Weitergabe der Informationen für die Zielgruppen und der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit. Der Bundesvorsitzende Kirsch unterstrich die Wichtigkeit der Kooperation mit dem BzBwWi sowie generell die Netzwerkbildung zwischen Bundeswehr und Wirtschaft unter den Gesichtspunkten der zivilberuflichen Wiedereingliederung von Soldaten auf Zeit (SaZ), der Personalgewinnung der Bundeswehr und der Bereitschaft seitens der Arbeitgeber zur Unterstützung der Reservistentätigkeit durch Freistellung der Arbeitnehmer für Wehrübungen. Diese Zielsetzung soll weiterhin durch gemeinsame Aktivitäten optimiert werden. Im weiteren Verlauf des Besuches gingen die Gesprächspartner insbesondere auf die Perspektiven und Forderungen des Beratungszentrums ein. Dazu gehört an erster Stelle, die Fachkompetenz der Wirtschaft besser zu nutzen; die beruflichen Beratungsleistungen für Soldaten sollten stärker durch die Experten der Wirtschaft erfolgen. Ebenfalls gestärkt werden sollte der Bekanntheitsgrad der Kooperation, um Informationsprozesse zu verbessern; angesprochen sind insbesondere die Vorgesetzten und Multiplikatoren aus Bundeswehr und Wirtschaft, sich aktiver in die Kooperation einzubinden. Eine Kernforderung von DBwV und BzBwWi zielt auf eine bessere Strukturierung der Berufsförderung für SaZ, die Raum für arbeitsmarktrelevante Aufstiegsfortbildungen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft eröffnet. Insgesamt dürfe man das Personalmanagement nicht dem Zufall überlassen, sondern müsse es in Kooperationsformen der Personalgewinnung, -sicherung und -qualifizierung einbinden. Die Gesprächspartner waren sich abschließend einig, dass die Gesamtthematik „Bundeswehr und Wirtschaft“ weiterhin an Bedeutung gewinnen muss. Informationen zum Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft, Tel.: 0261/ 398-127, Fax: -934, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , Internet: www.bundeswehr-wirtschaft.de Stand: 19.06.2009 |






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