| Engere Partnerschaft mit DBwV |
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IHK Limburg vervollständigt Kooperationsvertrag im Beratungszentrum![]() Gemeinsam stark für die Integration von Zeit-Soldaten nach der Dienstzeit: Wolfgang Bach, Wolfgang Schmelzer, Norbert Oestreicher und Hans-Joachim Benner (v.l.). Foto: Nowatzky Bundeswehr und Industrie- und Handelskammer Limburg wollen künftig enger zusammenarbeiten. Mit der Unterschrift unter den Kooperationsvertrag machte Hauptgeschäftsführer Norbert Oestreicher gemeinsam mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Deutschen Bundeswehrverbandes, Oberstabsbootsmann Wolfgang Schmelzer, Oberstabsfeldwebel Wolfgang Bach, beim Bundeswehrverband für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft verantwortlich, und Hans-Joachim Benner, Leiter des Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft die Zusammenarbeit amtlich. Bundeswehr und Industrie- und Handelskammer Limburg wollen künftig enger zusammenarbeiten. Mit der Unterschrift unter den Kooperationsvertrag machte Hauptgeschäftsführer Norbert Oestreicher gemeinsam mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Deutschen Bundeswehrverbandes, Oberstabsbootsmann Wolfgang Schmelzer, Oberstabsfeldwebel Wolfgang Bach, beim Bundeswehrverband für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft verantwortlich, und Hans-Joachim Benner, Leiter des Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft die Zusammenarbeit amtlich. "Wir wollen durch Beratung, Kurse und Lehrgänge den Soldaten auf Zeit einen gelungenen Übergang in die Wirtschaft ermöglichen", erläuterte Norbert Oestreicher. Als "win-win-Situation" für Wirtschaft und Bundeswehr sehen die Kooperationspartner eine enge Zusammenarbeit. "Wenn die jungen Leute aus der Wirtschaft zur Bundeswehr kommen, hat die Bundeswehr die benötigten Fachleute, bildet sie weiter aus und die Leute kommen besser qualifiziert in die Wirtschaft zurück", beschreibt Hans-Joachim Benner, Oberst der Reserve. Das Beratungszentrum ist seit 1999 aktiv und wird von den Industrie- und Handelskammern Koblenz und Limburg sowie der Handwerkskammer Koblenz getragen. Der Deutsche Bundeswehrverband begleitet die Arbeit von Beginn an über den Beirat. Wolfgang Schmelzer will Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten und so die Neugier und das Interesse der Zeitsoldaten auf die Wirtschaft bereits während der Bundeswehrzeit wecken. "Wir haben großes Interesse, dass die Zusammenarbeit funktioniert." Die Bundeswehr bildet selbst in über 90 Berufen aus, die von den Handwerkskammern (HWKs) und den Industrie- und Handelskammern (IHKs) abgenommen werden, so dass die Soldaten auf Zeit nach ihrem Dienst ein großes Potential an Fachkräften für die Wirtschaft bilden. "Die Wirtschaft kann über die IHKs und HWKs Einfluß nehmen, welche Ausbildungen die Soldaten in ihren letzten beiden Dienstjahren machen", bietet Wolfgang Bach an. "Und dann können die Unternehmen ausgebildete Leute übernehmen". In Limburg wird vor allem eine Kooperation mit der Logistikbranche angestrebt. "Der Fachkräftebedarf ist hier schon jetzt hoch", erklärt Ute Bendel, Leiterin des Bereiches Aus- und Weiterbildung der IHK. "Soldaten haben hier gute Weiterbildungsmöglichkeiten zum Fachkaufmann Logistik oder Einkauf, da sie viele der Zugangsvoraussetzungen schon aus der Dienstzeit mitbringen." Der Fokus liegt auf den Truppenteilen in Diez und im Wehrbereich II, der Rheinland-Pfalz, das Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen umfasst. Stand: 14. April 2008 |






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