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Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft
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Fachausbildung für Soldaten auf Zeit PDF Drucken E-Mail

Allgemeine Hinweise

Uffz Melanie Klein (SaZ 4) lässt sich über die Perspektiven nach der Bundeswehr und Qualifizierungsmöglichkeiten in ihrem erlernten Beruf als Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerin beraten.
Uffz Melanie Klein (SaZ 4) lässt sich über die Perspektiven nach der Bundeswehr und Qualifizierungsmöglichkeiten in ihrem erlernten Beruf als Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerin beraten.

Der Soldat auf Zeit kann mit Hilfe der Fachausbildung die beruflichen Voraussetzungen schaffen, die seine spätere Erwerbsgrundlage sichert. Anspruch auf Fachausbildung entsteht bei einer Mindestverpflichtungszeit von vier Dienstjahren; die Dauer richtet sich nach der Länge der Verpflichtungszeit.

Die notwendigen Kosten der Fachausbildung werden nach den allgemeinen Verwaltungsvorschriften in Abhängigkeit der Verpflichtungszeit durch die Bundeswehr (BFD) getragen.

Die Fachausbildung wird nur auf Antrag, der rechtzeitig vor Dienstzeitende bzw. vor Beginn der Fachausbildung durch den Soldaten auf Zeit beim zuständigen Berufsförderungsdienst zu stellen ist, gewährt.

Fachausbildung in Kooperation mit dem Beratungszentrum

In Ergänzung zur Beratung durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr bietet das Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft dem Soldat auf Zeit eine individuelle und fachspezifische Beratung an.

Dabei wird gemeinsam mit dem Soldaten auf Zeit ein individueller Ausbildungs- und Qualifizierungsplan zur Berufsförderung erstellt. Orientierungshilfen werden geboten, bei Kontakten mit Unternehmen und weiteren Kooperationspartnern ist das Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft unterstützend tätig.

Die Beschäftigung als Fach- oder Führungskraft oder der Weg in die Selbstständigkeit stehen hierbei im Vordergrund.

Gestaltung der Fachausbildung

Das Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft nutzt die Berufsbildungszentren der Kammern für die Aus-, Fort- und Weiterbildung des Soldaten auf Zeit. Neben einer Einweisung in die aktuellen beruflichen Anforderungen erhält der Soldat eine aufbauende fachspezifische Fort- und Weiterbildung mit ergänzender Ausbildung am Arbeitsplatz. Je nach Fachrichtung nimmt die Qualifizierung den zeitlichen Umfang der Fachausbildung in Anspruch.

Technische und technisch-kaufmännische Qualifikationen, IT-Technologien und die Aufstiegsfortbildung zum Meister können Bestandteile der Fachausbildung sein. Damit werden beste Voraussetzungen für eine zivilberufliche Wiedereingliederung geschaffen. 

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Beratungszentrum Bundeswehr-Wirtschaft
Friedrich-Ebert-Ring 31-33, 56068 Koblenz
Tel.: 0261/ 398-126, Fax: 0261/ 398-934,
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